CDU-Kreistagsfraktion besuchte Firma weLOG

11. November 2020

Sensationelle Firmenentwicklung

Auf dem Foto v.l.: Manuel Rupp, Heike Ahrens-Dietz, Hans-Jürgen Irmer, Nicole Petersen, Dennis Panz, Mitglied der Geschäftsleitung im Unternehmen, und Kerstin Hardt

Eine geradezu sensationelle Entwicklung hat die Wetzlarer Firma weLOG unter Verantwortung des Geschäftsführers Manuel Rupp genommen. Davon konnten sich Mitglieder der CDU-Kreistagsfraktion bei einem Besuch überzeugen. Wenn man überlege, so Fraktionsvorsitzender Hans-Jürgen Irmer, dass der Firmenstart am 01.09.2019 erfolgt sei und praktisch aus dem Stand heraus heute 65 Mitarbeiter beschäftigt seien, dann sage dies im Grunde genommen alles über die Entwicklung der Firma aus, die sich in kürzester Zeit aus dem klassischen Logistiker weiterentwickelt habe und gezielt zusätzlich unterschiedlichste Lösungen anbiete.

Manuel Rupp erklärte dazu, dass man mit den Kernkompetenzen im Bereich eCommerce-Lösungen, Kontraktlogistik, Fracht- und Zollservice sowie Werbemittellogistik maßgeschneiderte und innovative Full-Service-Lösungen für regionale, überregionale und internationale Unternehmen anbiete. Mittlerweile habe man fünf Standorte in Deutschland, neben Wetzlar in Berlin, Hamburg, Frankfurt und München sowie einen internationalen in Hongkong. Der Vorteil des Unternehmens sei, dass man mit jedem der Kunden individuelle Strategien und Lösungen entwickele, so dass dieser sich auf sein eigentliches Produkt konzentrieren könne.  Den Rest mache weLOG. Dazu zählten neben Lager- und Logistikmöglichkeiten auch das Designen, Erstellen und Betreiben von Web-Shops, der Kundenservice für den Endkunden sowie verkaufsfördernde Maßnahmen wie Influencer-Marketing- oder Online-Marketing-Aktivitäten.

Das Alleinstellungsmerkmal sei das innovative und branchenunübliche Geschäftsmodell im e-Commerce-Bereich. Statische Kosten wie zum Beispiel Lagerkosten gebe es bei diesem Modell nicht. Man möchte gemeinsam mit den Kunden wachsen und erfolgreich sein. Daher sei die Win-Win-Situation des Abrechnungsmodelles das eigentlich Besondere, denn weLOG erhalte für alles, was über den Onlineshop verkauft werde, einen prozentualen Anteil. Somit sei das Modell für die Kunden berechenbar und risikoarm.

Erfreulich aus Sicht der Union, so Fraktionschef Hans-Jürgen Irmer, seine Stellvertreterin Nicole Petersen sowie die Abgeordneten Heike Ahrens-Dietz und Kerstin Hardt, dass so viele Arbeitsplätze, auch höchst qualifizierter Art geschaffen worden seien und dass mittlerweile zehn Auszubildende in unterschiedlichen Berufen einen Arbeits- bzw. Ausbildungsplatz bekommen hätten. Der Vorteil für die Firma liege auf der Hand. Man wisse, wen man ausbilde, und wenn die Betreffenden mit der Ausbildung fertig seien, würden sie die Firma und das gesamte Modell kennen und wären dann auch entsprechend vollzeitmäßig einsetzbar.

Von daher, so Rupp abschließend, sei man mit der Entwicklung außerordentlich zufrieden, auch wenn die Corona-Zeiten herausfordernd seien.

Hans-Jürgen Irmer, MdB

Fraktionsvorsitzender

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