CDU ist Zukunft

Wir wollen unsere Zukunft aktiv mitgestalten. Man kann im Leben immer herrlich einfach über die „Politik“ schimpfen, man verkenne jedoch, dass – ob man es wolle oder nicht – Politik weite Teile des persönlichen Lebens bestimmt. Ob vor Ort Straßen gebaut werden, Wohngebiete ausgewiesen werden, es entscheidet die lokale Politik; ob Schulen im Kreis geschlossen, ausgebaut oder saniert werden, es entscheidet die Kreispolitik und ob die Schulen genügend Lehrer haben, auch das entscheidet die Landespolitik.

Wir wollen, so der Tenor der jungen Leute, die CDU Kreisvorsitzender Hans-Jürgen Irmer als neue Mitglieder herzlich begrüßte, unseren Teil dazu beitragen, die Zukunft dieses Landes und unsere Heimat mit zu gestalten und deshalb sind wir in die CDU Lahn-Dill eingetreten. Union bedeutet für uns Zukunft. Wir brauchen keine rückwärtsgewandte Umverteilungsdiskussion, keine Neiddebatte sondern wir wollen im Sinne der Jugend gerade jungen Menschen deutlich machen, dass jeder, aber auch wirklich jeder, die Chance hat, in diesem Staat etwas aus seinem Leben zu machen. Man muss sie nur nutzen. Es gibt keine Barrieren, jeder kann die Schule besuchen, die für ihn die Beste ist. Wir haben die Durchlässigkeit der Schulsysteme, ein exzellentes Ausbildungssystem mit der dualen Ausbildung, duale Studiengänge, exzellenten Universitäten. Mit anderen Worten, wer etwas leisten will, hat alle Chancen dieser Welt. Wir setzen deshalb auf die Eigenverantwortung des Einzelnen. Wir brauchen keine staatliche Gängelung und diese individuelle Freiheit und die damit verbundene Chancengerechtigkeit ist damit für uns am ehesten in der Union realisiert. Eine Partei mit einer klaren Richtung im Bereich der Inneren Sicherheit, der Wirtschaftspolitik, der Bildungspolitik und im Bereich der Asylpolitik in dem sie klar macht, dass die Zahl derjenigen, die zu uns kommen weiter deutlich reduziert werden muss. In einer Partei, die vor allen Dingen auch der Jugend alle Chancen und Möglichkeiten – auch innerparteilich – bietet. Wir sind, so fasst es der Kreisvorsitzende der Jungen Union, Leo Müller, für alle zusammen, stolz darauf, Teil dieser Partei zu sein, die in diesem Lahn-Dill Kreis wie kaum eine andere engagiert, vernetzt, bodenständig und klar orientiert ist. Wir sehen das man – jeder auf seine Art – für den Bürger vor Ort, etwas erreichen kann, wenn man will und deshalb wollen wir uns in der Zukunft engagieren.

Von links:
Dirk Francovich (neu WZ), Lukas Winkler (Herborn), Leo Müller, Elena Hilgers (neu WZ), Sebastian Arnold (neu Schöffengrund), Cyra Neufeldt (neu WZ), Shari Neufeldt (neu WZ), Lina Hardt (neu Bischoffen), Sebastian Fischer (neu DIL), Alexander Schuster (neu WZ), Manuel Campbell (neu Herborn), Florian Welsch (neu Mittenaar), Hans-Jürgen Irmer, Bendikt Karl, Matteo Di Giordano (WZ), Niklas Weißmann (neu Solms), Manuela Windorf (neu Herborn), Sebastian Windorf (neu Herborn), Ann-Kathrin Wülfing (neu WZ)

Unter musikalischer Mitwirkung der „Faulbachlerchen“ konnte CDU Kreisvorsitzender Hans-Jürgen Irmer am Ende eines traditionellen CDU Lahn-Dill Frühschoppens eine zufriedene Bilanz ziehen. Rund 150 Gäste waren in den gut zwei Stunden in den Hof der Kreisgeschäftsstelle in Wetzlar gekommen um sich einerseits an hessischen Gerichten zu laben, die Geschäftsstelle teilweise von innen zu sehen oder aber um politische Gespräche zu führen, Freunde und Bekannte zu treffen. Irmer begrüßte unter den Gästen unter anderen die amtierende Bundestagsabgeordnete Sibylle Pfeiffer, Kreistagsvorsitzende Elisabeth Müller und dankte Kreisgeschäftsführerin Ulla Landau und ihrem Team sowie der Jungen Union für die wie immer perfekte Vorbereitung und Organisation. In einer kurzen Ansprache hatte Irmer auf die Bedeutung der Bundestagswahl am 24. September hingewiesen und deutlich gemacht, wie wichtig es ist eine stabile und verlässliche Bundesregierung zu haben die weltweit in Form der Kanzlerin geschätzt ist, ein großes Pfund mit dem man wuchern kann und es sei deshalb wichtig diese Stabilität weiterhin zu gewährleisten denn die Welt um uns herum sei alles andere als Stabil. Ein völkerrechtswidrig agierender russischer Präsident Putin der illegal die Krim besetzt und ein Bürgerkrieg in der Ostukraine anzettelt, ein politisch unberechenbarer amerikanischer Präsident, der allerdings von unabhängiger Justiz, Senat und Abgeordnetenhaus begleitet wird, ein selbsternannter Sultan Erdogan, der die Türkei in Richtung eines Islamistischen Staates verändern will, ein völlig unkontrollierter Diktator in Nordkorea… Hinzu kommen einige Probleme partieller Art in einigen europäischen Staaten, derzeit nicht prioritär auf der politischen Agenda stehen würden, kurzum es seien sehr bewegte Zeiten umso wichtiger seien Stabilität und Augenmaß in Deutschland gepaart mit wirtschaftlicher Prosperität und Sicherheit an Arbeitsplätze. Dies dürfe man durch Rot-Rot-Grüner Experimente nicht gefährden.